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ein schönes Wochenende und böses Erwachen ...

mmm... wo fang ich bloß an ...
Samstagabend ist gut, denke ich. Da hat mich mein Zimmernachbar völlig überraschend auf eine Tasse Tee eingeladen. Ich mag die Marokkanische Teekultur, das Gebäck ist lecker, der Tee selbst für meinen Geschmack aber etwas zu süß.
Es war ziemlich interessant sich mit ihm zu unterhalten, wir haben über Religion und seine Heimat geredet. Er hat mir das Haus seiner Familie in Marrakesh (... is das jetzt richtig ...?) auf google-Earth gezeigt und ich ihm Jena. Dieses Programm ist wirklich faszinierend, alles ist da, jede Straße und jedes Haus kann man erkennen ... ich hab euch allen auf den Kopf geguckt *lach*, wobei die Auflösung dann doch nicht so gut ist, dass man Menschen erkennen könnte. Marrakesh scheint sehr schön zu sein, eine riesige grüne Oase (10x so groß wie Jena) mitten in der Wüste.
Abgesehen davon ging es letztendlich die meiste Zeit um Musik ^..^ , er ist ein großer Nivana und Metallica Fan ... dank seiner Videos und Liveaufnahmen ist mir klar geworden, dass ich viel mehr Metallica brauche.
Die Gitarren! *selig seufzt*
Es endete dann damit, dass wir uns mein J-Konzert angesehen haben und den Bewegungen seiner Füße und seines Kopfes zufolge, hat es ihm wirklich gefallen. (Ich hab ihn zu nix gezwungen, falls ihr das jetzt denkt!) Er war total baff, dass Japaner solche Musik machen können *lach*. Richtig hin und weg war er dann aber von Daitas Gitarrenspiel und Miyavis "Are you ready to ROCK?!". Er lernt selber seit einer Weile Gitarre und Myv scheints ihm angetan zu haben ^O^.
Naja, gegen halb vier haben wir dann ein sehr frühes Frühstück eigelegt und gegen halb fünf lag ich schließlich im Bett.
Am Nachmittag des selben Tages war ich bei Haru (nach eigener Aussage "dem wahrscheinlich einzigen JRock-Fan in Emden"), eigentlich hatten wir kochen wollen, aber da sie am Samstag arbeiten musste, hatte wir nicht einkaufen gehen können und wir einigten uns auf Instant-Ramen aus der Tüte.
Nyaaa ... wir haben Omniyuza (... x..x ... ihr wisst wen ich meine), Kirito, Uverworld, etwas Malice und LunaSea geguckt. Es ist unglaublich, dass dieses Mädchen seit mehr als sieben Jahren JRock hört und fast NICHTS von LunaSea kennt!
Providence gefällt ihr.
Nebenbei hab ich mich noch ein wenig durch ihre Zeitschriftensammlung gewühlt, wobei ich noch nicht mal die Spitze des Eisbergs abgegrast hab und trotzdem permanent in Verzückung geriet. Das lag zum einen an meiner entzugsbedingten extem niedrigen Toleranz gegenüber visueller Hirnüberreizung, aber vorallem auch an der für mich ungesund hohen Anzahl an älteren Magazinen mit LunaSea-Artikeln ... was jetzt eigentlich nich so verwunderlich ist, weil sie bis 2000 bei jeder zweiten Zeitung auf dem Cover waren und in allen anderen zumindest mit einem halben duzend Seiten drinn.
Sie hat mir versprochen, dass ich scannen darf ... sie hat keine Ahnung worauf sie sich da eingelassen hat ...
Und was ganz toll ist, ich bekomm Photoshop 0.7 von ihr *YAY*, das dürfte mein Laptop gerade noch so schaffen und ich kann endlich die ganzen Funktionen benutzen von denen ich im I-Net immer lese *freu freu freu* .

Und dann kam Montagmorgen ...
Trotz der Tatsache, dass ich stolzer Besitzer zweier Wecker bin, hab ich gründlich verschlafen ... X..X (ich hatte die Wecker am WE verstellt und das So-Abend natürlich nicht mehr korrigiert).
Das I-Tüpfelchen des ganzen war der strömende Regen der mich berüßte als ich zur Tür raus trat ... ~..~ und nein, ich hab immer noch kein Regencape ...
Ab heute "arbeite" ich in der Vervormungshalle, dort bekommen die großen Boden- und Seitenplatten die schifftypischen runden Formen. Man kann die Situation dort sehr einfach mit zwei Worten zusammen fassen:

Naß und kalt.

Die Halle hat letzte Woche ein neues Dach bekommen und das ist etwa so dicht wie ein Sieb ... der Regen hier hat abgesehen von seiner Allgegenwärtigkeit vor allem die Eigenschaft immer dann zu kommen, wenn er irgendwem damit richtig Ärger machen kann ...
Abgesehen von gefrohren hab ich heute nicht besonders viel gemacht, aber das war am ersten Tag nach den Betriebsferien auch nicht anders zu erwarten.
Das dicke Ende kommt selbstverständlich zum Schluss:

Ich habe neue Arbeitszeiten bekommen

06.00 - 14.00 Uhr

... das bedeutet einerseits Feierabend wie zu Schulzeiten, andererseits ... weiß ich beim besten Willen nicht, wie ich es die nächsten sechs Wochen überleben soll, jeden Tag 4.45 Uhr aufzustehen.

X..X

Dies war ein kleiner Auszug aus dem Leben des Gummibärchens ... *sich zusammenrollt*

14.8.06 17:40
 


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